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Manchester City mit erstem Gewinn seit Scheich-Übernahme

Freude bei Manchester City: Denn zum ersten Mal seitdem Scheich Mansour bin Zayed 2008 den Klub übernommen hat, haben die Citizens einen Überschuss erwirtschaftet. Das lässt die Verantwortlichen des Klubs richtig frohlocken.

Der englische Vizemeister hat am Mittwoch seinen Geschäftsbericht veröffentlicht und konnte dabei einen Überschuss von rund 14,4 Millionen Euro erwirtschaften. Das ist Premiere seit der Scheich-Übernahme von Manchester City durch Mansour bin Zayed, der seit 2008 das Sagen hat.

„Die Saison 2014/15 markiert einen historischen Schritt in der Reise von Manchester City“, erklärte Geschäftsführer Ferran Soriano: „Manchester City ist nun ein profitabler und nachhaltig wirtschaftender Klub, der auf dem höchsten Level im Welt-Fußball agiert.“

Darüber hinaus konnte Manchester City, bei denen der aktuelle Bayern-Trainer Pep Guardiola angeblich seine mündliche Zusage für die Besetzung des Trainerpostens ab Sommer 2016 gegeben hat, noch einen Rekord vermelden. Denn wie der aktuelle Spitzenreiter der Premier League mitteilte, betrug der Jahresumsatz umgerechnet 475,4 Millionen Euro – das ist ein neuer Höchstwert in der Klubgeschichte.