5. März 2010 - 17:13 Uhr
Es gibt Neuigkeiten im Fall Manchester United. Wie es scheint, haben die „Roten Ritter“ eine große Summe zur Verfügung. Wenn sich die Glazer-Familie, die derzeit im Besitz des 18maligen englischen Meisters ist, von der Größenordnung der möglichen Summe überzeugen lässt, könnte eine Übernahme schnell gehen. Englischen Medienberichten zufolge verfügt die Gruppierung über ungefähr 1,7 Milliarden Euro.
Ein Sprecher der „Red Knights“ verkündete, dass die Zahl derer, die dem Klub und den „Roten Rittern“ helfen wollen, rasant zunimmt. Ursprünglich war man von vierzig Investoren ausgegangen, jetzt wären es bereits sechzig. Unklar ist unterdessen der Wert des Premier League-Klubs. Die „Roten Ritter“ kalkulieren aktuell mit 1,1 Milliarden Euro, die Glazer-Familie hingegen geht von einem Wert aus, der bei 1,3 Milliarden Euro liegt. Es bleibt abzuwarten, ob die Glazers den langen Atem haben, um solch einen Poker durchzustehen. Denn der Druck wird immer größer.
Quelle: The Times
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26. Februar 2010 - 12:33 Uhr
Nach dem Rücktritt von Andreas Sadlo vor sechs Wochen hat der Fünfligist RB Leipzig einen neuen Vorstandsvorsitzenden präsentiert. Dietmar Beiersdorfer wird ab sofort die Position bekleiden.
“Wichtig ist, dass wir die Organisation so aufstellen, dass sich der Klub in angemessenen Schritten entwickelt”, sagte Beiersdorfer.
Mit dem Verein möchte Red Bull-Besitzer Dietmar Materschitz in die erste deutsche Liga aufsteigen. Beiersdorfer soll dabei helfen, das Langzeit-Projekt auf sichere Füße zu stellen. Der ehemalige Profi und Sportdirektor vom Hamburger SV ist seit einigen Monaten schon Fußball-Chef beim Getränkehersteller.
Diese Position wird er auch weiterhin hauptverantwortlich betreuen. Neben Leipzig ist er somit auch für die Vereine in Salzburg, New York, Rio de Janeiro und Ghana zuständig.
Quelle: spox.com
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9. Dezember 2009 - 23:34 Uhr
Ausgeträumt! Bernd Schuster wird nicht Besitzer des spanischen Erstligisten Deportivo Xerez. Der 49-Jährige hatte kürzlich ein Angebot von drei Millionen Euro abgegeben, um die Aktienmehrheit beim Tabellenletzten der Primera Division zu übernehmen. Doch der Verein hat sich gegen den deutschen Trainer entschieden und offenbar einer Unternehmergruppe aus Argentinien die Zusage gegeben.
Xerez, das Schuster von 2001 bis 2003 in der 2. Liga trainierte, spielt in diesem Jahr erstmals in seiner Geschichte in der 1. Liga, gewann aber bislang nur eins von 14 Spielen.
Quelle: Kicker
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1. November 2009 - 22:17 Uhr
Wie Uli Hoeneß ausplauderte, ist die Finanzspritze beim FC Bayern durch den Einstieg von Audi offenbar viel höher als zunächst erwartet. In einem TV-Interview sprach der Bayern-Manager von einer Summe weit über 100 Millionen Euro.
„Das ist eine Beteiligung und ein langfristiger Vertrag. Ein Betrag weit über 100 Millionen. Das ist ja ein Paket. Ein Werbevertrag und eine Beteiligung. Wenn Schalke schon 25 Millionen kriegt, müssen wir ein bisserl mehr kriegen.“ Der Audi-Deal soll insgesamt sogar mehr als 200 Millionen Euro schwer sein, wie die “Bild” in Erfahrung gebracht haben will.
Für rund 90 Millionen Euro erhält der Automobil-Konzern gut neun Prozent an der FC Bayern AG, die restliche Summe fließt für einen Werbevertrag, der über die Laufzeit von zehn Jahren geht. Mit dem vielen Geld werden die Münchener aber nicht auf dem Transfermarkt wüten, sondern es in die Finanzierung der Allianz Arena stecken.
Quelle: Bild
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16. Oktober 2009 - 15:26 Uhr
Rolle rückwärts von Silvio Berlusconi. Der Präsident vom AC Mailand hat in einem Interview Abstand von einem möglichen Verkauf seines Klubs genommen.
“Ich werde mich nicht von Milan trennen”, erklärte Berlusconi. Milan habe für seine Familie weniger eine wirtschaftliche, als vielmehr eine emotionale Bedeutung.
Erst in der letzten Woche keimten Gerüchte auf, wonach der 73-Jährige Anteile des AC Mailand an seinen befreundeten albanischen Immobilienunternehmer Rezart Taci verkaufen wollen würde. Zudem wurde auch über einen möglichen Einstieg einer arabischen Investorengruppe spekuliert.
Quelle: netzeitung
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20. November 2008 - 14:44 Uhr
Nachdem bekannt wurde, dass Hannovers Vorstandsvorsitzender Martin Kind gegen die “50+1″-Regel klagen will, hat sich nun Reinhard Rauball (Präsident der DFL) zu Wort gemeldet.
Es könne nur schwerlich sein, dass jemand die Vorteile, die eine Solidargemeinschaft bietet, in Anspruch nimmt, aber auf der anderen Seite bei der erst besten Gelegenheit die Vorteile sucht und die Solidargemeinschaft zu sprengen versuche.
Die “50+1″-Regel verbietet Investoren, die Mehrheit an Bundesligisten zu übernehmen.
Welche Auswüchse das Mitmischen von Investoren haben kann, sieht man insbesondere in England.
spox.com
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18. September 2008 - 22:21 Uhr
Wie der Mediendienst “Kontakter” berichtet, beteiligt sich die Axel Springer AG mehrheitlich an dem Sportportal Transfermarkt.de.
Im August verbuchte die Seite bei 14 Millionen Visits über 168 Millionen PageImpressions. Damit lag das Fußball-Portal nach Seitenaufrufen vor Sport1 (144 Millionen PIs), aber hinter Kicker Online (224 Millionen PIs)
[via Digitalnext.de]
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