Kategorie: Juventus Turin


Milos Krasic: Juventus Turin statt Bayern München

9. Juni 2010 - 10:35 Uhr

Serbiens Nationalspieler Milos Krasic wird in der kommenden Saison wohl für Juventus Turin auflaufen. Der 25jährige in Diensten von ZSKA Moskau war kurzzeitig auch beim FC Bayern München im Gespräch, nach der Vertragsverlängerung des Franzosen Franck Ribery jedoch waren diese Gerüchte schnell verstummt. Der Wechsel zur “alten Dame” nach Italien steht aber nun offenbar unmittelbar bevor. Nach Informationen von Fußball-Business-News befand sich der Sportdirektor von Juventus Turin, Guiseppe Marotta, am Mittwoch bereist in Moskau, um mit den Verantwortlichen von ZSKA den Wechsel des Mittelfeldspielers klar zu machen. Milos Krasic und Juventus Turin sollen sich dem Vernehmen nach bereits einig sein. Knackpunkt ist nun nur noch die Ablösesumme. Während ZSKA Moskau 15 Millionen Euro für den serbischen Nationalspieler fordern soll, will Juventus wohl 12-13 Millionen bezahlen.

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Fabio Cannavaro geht nach Dubai

3. Juni 2010 - 11:57 Uhr

Fabio Cannavaro lässt seine Karriere in Dubai ausklingen. Der 36-jährige einigte sich mit Al Ahli auf einen Zweijahresvertrag. Zuvor hatte Juventus Turin den Vertrag mit dem italienischen Nationalmannschaftskapitän nicht verlängert.

In Dubai verdient Cannavaro eine Million Euro pro Saison und kassiert zudem noch weitere Prämien. Bei der WM 2010 bestreitet der Italiener seine vierte und letzte Weltmeisterschaft.

Quelle: Sport1

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Juventus Turin: Sampdoria-Trainer Del Neri vor Vertrag?

14. Mai 2010 - 16:49 Uhr

Dass nach einer mehr als erfolglosen Saison bei Juventus Turin personelle Umstrukturierungen fällig werden, war schon eine Zeitlang bekannt: zuletzt wurden Verhandlungen mit FC Liverpool-Coach Rafael Benitez geführt, die allerdings ergebnislos eingestellt wurden, weil das Umfeld von Benitez den Transfer nicht zugelassen hatte. Nun berichten italienische Medien von einem neuen bevorstehenden Deal: Luigi Del Neri, Trainer vom italienischen Tabellenvierten Sampdoria Genua, soll offenbar in die Fußstapfen des derzeitigen Trainers treten und die Kohlen aus dem Feuer holen.

Bereits am kommenden Mittwoch soll der Deal der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden, berichtet die italienische Gazetta dello Sport unter Berufung auf eingeweihte Quellen: demzufolge soll der 59jährige, der in seiner bisherigen Laufbahn schon als Coach für Atalanta Bergamo, den AS Rom und den FC Porto fungierte, einen Zweijahresvertrag mit einem Jahresgehalt von 1,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt bekommen haben. In Turin erwartet Del Neri eine schwere Aufgabe: der Verein ist in der Seria A auf Platz 7 abgerutscht – personelle Konsequenzen sollen aber auch im Kader folgen. Dem Blatt zufolge werden in der kommenden Saison David Trezeguet und Gianluigi Buffon kein Juventus-Trikot mehr tragen.

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Juventus Turin: Diego steht zum Verkauf

12. Mai 2010 - 19:15 Uhr

Wie italienische Medien berichten, findet das kurze Intermezzo des Brasilianers Diego bei Juventus Turin schon nach einem Jahr offenbar ein Ende: nach einer durchgängig schwachen Saison hat das Management der Alten Dame ihm nun offenbar die Kündigung präsentiert. Der teure Einkauf, der vor einem Jahr für 24,5 Millionen Euro von Werder Bremen nach Turin kam, konnte bei Juventus Turin ganz und gar nicht überzeugen: 44 Spiele hat er für die Alte Dame in der Meisterschaft und in Pokalspielen gespielt, fünf Tore und zwei Vorlagen gingen in dieser Zeit auf das KOnto des brasilianischen Mittelfeldlers – zuwenig.
Nachdem die Saison insgesamt trotz teurer Transfers für Juventus Turin äußerst unbefriedigend endete, macht das Management Nägel mit Köpfen und räumt auf: offenbar wird man nicht nur Trainer Alberto Zaccheroni freigeben, sondern auch im Kader aufräumen. Ein Budget von 80 Millionen Euro soll nach italienischen Medienberichten für neue Einkäufe bereitstehen. An Diego haben angeblich bereits der FC Sevilla und Atletico Madrid Interesse angemeldet.

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Juventus Turin: Verhandlungen mit Rafael Benitez offenbar gescheitert

10. Mai 2010 - 16:37 Uhr

Für Schlagzeilen sorgten heute Nachmittag italienische Medien: ein Telefonat zwischen der Vereinsspitze von Juventus Turin und dem FC Liverpool-Coach Rafael Benitez, der schon seit mehreren Wochen mit den Italienern in Verbindung gebracht wird, sollte über mögliche Unwegsamkeiten eines Wechsels entscheiden – und endete mit einem Abbruch der Verhandlungsgespräche. Nun steht nach langen Verhandlungen sicher fest: Benitez wird aufgrund einiger unüberwindbarer Probleme mit seiner Gefolgschaft nicht nach Turin umsiedeln.
Unklar ist, wer nun als nächster in der Gunst der Juventus-Spitzen steht: ein neuer Trainer soll her, soviel gilt als sicher. Vor wenigen Tagen kursierten Gerüchte über Luciano Spalletti von Zenit St. Petersburg als denkbare Alternative: der war früher bei Seria A-Rivalen AS Rom als Coach tätig. Details zur derzeitigen Situation stehen aber nicht fest.

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Gerücht: Stürmertausch zwischen FC Barcelona und Juventus Turin

10. Mai 2010 - 16:20 Uhr

Weitere Gerüchte über Spielertausch-Verhandlungen gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch auf internationaler Ebene: so berichten italienische Medien von einem anvisierten Austausch der beiden Stürmer Zlatan Ibrahimovic und Vincenzo Iaquinta. Ibrahimovic steht derzeit beim FC Barcelona unter Vertrag, eine Rückkehr zu Juventus Turin wird aber bereits seit einiger Zeit hinter vorgehaltener Hand diskutiert; Vincenzo Iaquinta steht im Kader von Juventus Turin.
Zusätzlich angeschürt wurden die Gerüchte von einem Statement, das Iaquintas Berater in den Medien fallen ließ: “Ich habe mich mit den Verantwortlichen von Juve noch nicht getroffen, aber im Fußball ist alles möglich. Es ist klar, dass Barcelona sehr interessant ist, aber wir müssen erst mit Juve sprechen und gucken, wie sie planen”, erklärte Andrea D’Amico und ließ sich damit zwar nicht direkt in die Karten blicken, aber: ein Dementi sieht anders aus.

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Juventus Turin-Präsident träumt von Arjen Robben-Einkauf

7. Mai 2010 - 15:17 Uhr

Was zunächst nach einem verspäteten April-Scherz klingt, entpuppt sich als ernsthafter Medienbericht: im Interview mit einem italienischen Sportmagazin hat Juventus Turins Präsident Andrea Agnelli verlauten lassen, dass er in diesem Jahr angesichts der sportlich schwachen Leistung des Vereins tief in die Tasche greifen wolle, und nannte dabei konkrete Namen. Arjen Robben lautet der Name, bei dem sich wohl der eine oder andere verschlucken könnte: für nahezu kein Geld der Welt ist zu erwarten, dass Louis Van Gaal Arjen Robben gehen lässt, der noch einen laufenden Vertrag bis 2013 beim FC Bayern München hat.
Und in der Tat: der künftige Generalmanager und Sportdirektor Giuseppe Marotta hat den Auftrag erhalten, bei Louis Van Gaal mit einem äußert schweren Geldkoffer anzuklopfen. Zwischen 40 und 50 Millionen sei Juventus Turin bereit, für den Bayern-Star zu bezahlen, dessen Leistungen für Bayern München in dieser Saison nicht mit Gold aufzuwiegen waren. Obwohl die Antwort vorprogrammiert sein dürfte, gilt es, diese Aktion mit Spannung weiter zu verfolgen…

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Juventus Turin bemüht sich weiter um Trainer Benitez

5. Mai 2010 - 16:51 Uhr

Juventus Turin lässt nicht locker: trotz der Tatsache, dass Rafael Benitez noch einen bis 2014 laufenden Vertrag mit dem FC Liverpool in der Tasche hat, versucht die Vereinsspitze immer wieder, den Trainer für die kommende Saison für sich zu gewinnen: italienische Medien berichten, dass Benitez von Juventus Turin inzwischen ein Jahresgehalt von stolzen 3,5 Millionen Euro zuzüglich Prämien geboten hat, verankert in einem Vertrag auf vier Jahre.
Juventus-Geschäftsführer Jean Claude Blanc erhofft sich durch Rafael Benitez, die aktuell enttäuschende Saison des Vereins wieder wett zu machen: im Champions League-Halbfinale waren die Bianconeri bereits in der Vorrunde gegen den FC Bayern München ausgeschieden, in der Europa League wurde ihnen ausgerechnet der FC Fulham zum Verhängnis, und auch in der italienischen Erstliga Seria A sieht die Situation für Juventus Turin alles andere als rosig aus: dort rangiert Juventus gerademal im Mittelfeld auf Platz sieben und hat so keine Chance mehr, in die Champions League einzuziehen – einzig der Platz in der Europa League ist dem Verein noch sicher.

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Mauro German Camoranesi verlässt Juventus Turin

5. Mai 2010 - 16:29 Uhr

Nach ganzen acht Jahren bei Juventus Turin bricht Mittelfeldspieler Mauro German Camoranesi vorzeitig die Zelte ab und kündigt dem Verein die Freundschaft auf. Obwohl sein Vertrag noch bis 2011 läuft, sind die Differenzen zwischen Camoranesi und dem Verein unüberwindbar, daher beendet der gebürtige Argentinier seine Karriere bei Juventus Turin und schickt seinen Manager auf die Suche nach einem neuen europäischen Verein. Sportchef Alessio Secco soll diese Entscheidung zusätzlich forciert haben, berichten italienische Medien.
Andere Vereine haben bereits Interesse signalisiert: so wird berichtet, der AC Mailand hatte dem Mittelfeldspieler bereits einen Zweijahresvertrag angeboten, der allerdings mit 1,5 Millionen Euro Jahresgehalt eine Einbuße von einer Million gegenüber seinem derzeitigen Verdienst bedeuten würde, zudem sind die Mailänder nicht gewillt, Juventus Turin eine Ablöse zu bezahlen. Ebenfalls soll Olympique Lyon Interesse an Camoranesi bekundet haben – Details wurden aber bisher nicht bekannt.

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Benitez: FC Liverpool-Trainer soll zu Juventus Turin wechseln

29. April 2010 - 17:54 Uhr

Der Deal soll schon so gut wie sicher sein, berichten italienische Medien: FC Liverpool-Coach Rafael Benitez soll in Turin die Nachfolge von Interimscoach Alberto Zachheroni antreten – mit Juventus soll der 50jährige bereits einig sein. Den Medienberichten zufolge soll Benitez in Turin ein Vierjahresvertrag erwarten, der auf 3,5 Millionen Jahresgehalt dotiert ist, und der einzig bisher fragliche Punkt soll ausgeräumt sein: Liverpool hat, so berichten italienische Zeitungen, nun grünes Licht für den Wechsel erteilt.
Benitez selbst wollte von den Gerüchten nichts wissen und weicht Nachfragen aus: “Mir gefallen diese Gerüchte nicht. Ich würde lieber Meldungen über Pokale, Tore oder fantastische Auftritte von Spielern lesen. Aber man kann eben nicht alles kontrollieren”, wird der Trainer zitiert.

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