22. Juli 2010 - 15:11 Uhr
Der Vorstand des Ligaverbandes hat sich gegen einen Premium Partner ausgesprochen. Marketingstrategische Gründe wurden für die Entscheidung genannt. Es hatte einige Angebote gegeben.
Demnach hätte ein Premium Sponsor die Bundesliga sowie die 2. Liga unterstützt. Unter anderem hätte das Logo auf die Trikots der Vereine gedruckt werden müssen.
Ganz aus der Welt ist die Angelegenheit jedoch noch nicht geschoben. Die DFL Sports Enterprises wird sich weiterhin mit den Möglichkeiten beschäftigen.
Quelle: presseportal
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22. Juni 2010 - 13:23 Uhr
Die DFL hat die Anstoßzeit für den Supercup bekannt gegeben. Die Partie zwischen Bayern München und dem FC Schalke 04 wird am Samstag, den 7. August 2010, um 17:45 Uhr in der Impuls Arena in Augsburg angepfiffen.
Die Supercup wurde laut Beschluss der DFL vom November vergangenen Jahres wieder reaktiviert, nachdem er bereits von 1987 bis 1996 ausgetragen wurde. Danach wurde er zu Gunsten des Liga-Pokals abgeschafft. Seit diesem Jahr spielen also wieder Meister und Pokalsieger des Vorjahres den ersten Titel der Saison unter sich aus – jedenfalls dann, wenn es zwei unterschiedliche Titelträger gibt. Da die Bayern beide Titel gewonnen haben, rücken die “Knappen” als Vizemeister nach.
Quelle: schalke04.de
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15. Juni 2010 - 18:26 Uhr
Im DFB-Pressezentrum in Südafrika hat die DFL gemeinsam mit Hersteller und Sponsor adidas am Montag den neuen einheitlichen Ball für die erste und zweite Bundesliga vorgestellt. Er heißt “Torfabrik” und wird erstmals beim Supercup am 7. August in Augsburg zwischen Bayern München und Vize-Meister Schalke 04 eingesetzt.
Die “Torfabrik” ähnelt sehr dem aktuellen WM-Ball “Jabulani”, der praktisch von allen Seiten kritisiert wird. Nicht nur – wie sonst bei der Einführung neuer Bälle üblich – Torhüter beschwerten sich über die unkontrollierbaren Flugeigenschaften, sondern auch Mittelfeldakteure, Stürmer und Trainer. Selbst der bei adidas unter Vertrag stehende Messi hatte sich lauthals beschwert. Am schönsten beschrieb aber Bondscoach Bert van Marwijk das neue Spielgerät: “Der Ball fliegt in alle Richtung und macht lustige Sachen.”
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9. Juni 2010 - 09:24 Uhr
Die deutsche Fußball Bundesliga ist in Europa die profitabelste Fußballliga. So sieht es zumindest eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte. In der Spielzeit 2008/2009 – auf die sich die Untersuchung bezieht – sorgten die 18 Bundesligisten für einen Umsatz von 1,575 Milliarden Euro. Dies bedeutete ein Umsatzplus von zehn Prozent. Der Gewinn lag den Angaben zufolge bei 172 Millionen Euro. Zudem wurde die Umsatzrendite der 18 Clubs auf 10,9 Prozent beziffert. Damit war sie beispielsweise deutlich höher als bei der international sportlich erfolgreicheren englischen Premier League. Hier betrug die Rendite nur vier Prozent. Dennoch ist die englische Premier League nach wie vor die Liga mit dem größten Umsatz. 2,326 Milliarden Euro setzen die 20 Clubs hier um. Allerdings sank der operative Gewinn der Premier League Clubs im Vergleich zur Saison 2007/2008 von 141 Millionen auf 93 Millionen. Die Bundesliga und die Premier League lagen mit ihren Ergebnissen weit vor den anderen großen europäischen Ligen wie der Primera Division, der Serie A oder der Ligue 1.
Quelle: Welt
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2. Juni 2010 - 10:52 Uhr
Die nächsten drei Supercups werden von der Sportrechteagentur Sportfive vermarktet. Die Hamburger verhielten vom Ligaverband den Auftrag.
“Es war für uns ein logischer Schritt, die Vermarktung der stadionbezogenen Rechte an einen Partner zu vergeben, der in diesem Feld über das entsprechende Fachwissen und das erforderliche Netzwerk verfügt. Sportfive bringt beides mit und ergänzt sich sehr gut mit der nationalen und internationalen Vermarktung der Medienrechte, die über unsere Tochterfirma DFL Sports Enterprises erfolgt”, kommentiert Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, die Kooperation.
Nach 14 Jahren Pause wird der Supercup in diesem Jahr wieder neu veranstaltet. Das Spiel zwischen dem deutschen Meister und Pokalsieger findet am 7. August 2010 in Augsburg statt.
Da der FC Bayern München das Double feiern konnte, rückt Vizemeister FC Schalke 04 nach.
Quelle: new business
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2. Juni 2010 - 10:21 Uhr
Offenbar hat der Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld den Supergau kurz vor Toreschluss verhindern können und wird die Lizenz für das kommende Spieljahr wohl erhalten. Zumindest legte der sich in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Club aus Ostwestfalen bei der DFL die geforderten Garantien in Höhe von 10,2 Millionen Euro vor. Nun hofft der DSC Arminia Bielefeld auf einen entsprechenden positiven Bescheid der DFL. Mit Hilfe einiger Sponsoren wie den lokal ansässigen Unternehmen Dr. Oetker, Schüco, Gauselmann und Gerry Weber, konnte die Arminia offenbar das Ruder herumreißen. Zudem gibt es Gerüchte darüber, dass Aufsichtsratsmitglieder des Vereins persönlich haften. Bislang konnte Arminia Bielefeld 7,1 der 10,2 Millionen durch Sponsorengelder, Etatkürzungen und Stundungen der Tilgungsraten für den Stadionbau aufgebracht. Zudem gab es einen Kredit der Stadt Bielefeld. Innerhalb von nur wenigen Tagen gab es nun die zusätzlichen 2,85 Millionen der Unternehmen. Gespannt darf natürlich verfolgt werden, wie sich der Zweitligist in der Zukunft entwickelt und wie in Ostwestfalen gewirtschaftet wird.
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22. April 2010 - 09:56 Uhr
Die Deutsche Fußball Liga hat die Lizenzen für die kommende Spielzeit vergeben. Dabei wurde keinem der 50 Profiklubs eine Spielberechtigung für die Saison 2010/2011 verwehrt. Allerdings erhielten einzelne Klubs spezielle Auflagen, die es nun zu erfüllen gilt.
“Die Lage ist angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise deutlich schwieriger als in den vergangenen Spielzeiten, aber die Klubs stellen sich darauf ein”, sagte DFL-Direktor Werner Möglich (Lizenzierung) und fügte an: “Dennoch mussten wir einigen Klubs im Sinne der Integrität des Wettbewerbs Auflagen und Bedingungen erteilen.”
Unter anderem müssen Hertha BSC und Arminia Bielefeld müssen Lizenz-Bedingungen erfülllen und neue Unterlagen einreichen. Insgesamt hatten sich 50 Vereine und Kapitalgesellschaften aus der Bundesliga sowie der Zweiten und Dritten Liga für einen der 36 Plätze im deutschen Profifußball beworben.
Quelle: DFL
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17. April 2010 - 16:15 Uhr
Die deutschen Profiligen sind ein fester Bestandteil der deutschen Wirtschaft und deckt 0,2 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt ab. Insgesamt beläuft sich die Wertschöpfung auf 5,1 Milliarden Euro. Zudem sind 110.000 Einwohner direkt oder indirekt berufstechnisch mit dem deutschen Fußball verbunden. Der Bund kann dadurch in jeder Saison 1,5 Milliarden Euro einnehmen.
„Unter dem Strich ist der Fußball ein effektiver Steuerzahler.“
Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie „Wirtschaftsfaktor Bundesliga“ der Unternehmensberatung McKinsey, die von der DFL in Auftrag gegeben wurde.
Im Hinblick auf die Zuschauerzahlen und Sponsoringeinnahmen zählt die Bundesliga ohnehin zur europäischen Spitze.
Quelle: Tagesspiegel
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11. März 2010 - 13:46 Uhr
Die finanzielle Situation bei Arminia Bielefeld ist schlechter, als zunächst angenommen. Laut Recherchen des “Westfalen-Blatt” fehlen dem Zweitligisten in der laufenden Saison 3,5 statt 2,5 Millionen Euro.
Das ergab eine Durchsicht der Konsolidierungsunterlagen, die der Verein der Deutschen Fußball Liga vorgelegt hatte. Nun muss die DFL entscheiden, ob die Auflagen trotzdem als erfüllt hingenommen werden. Ansonsten droht den Bielefeldern ein Punktabzug oder eine Geldstrafe. Gerade ein Punktabzug würde der Arminia, die noch mitten im Aufstiegsrängen arg zusetzen.
Eine offizielle Bestätigung von Verein und DFL steht jedoch noch aus. An diesem Freitag soll Bielefeld die Lizensierungsunterlagen für die Saison 2010/2011 der DFL vorlegen.
Quelle: transfermarkt.de
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20. Februar 2010 - 19:14 Uhr
Im WM-Jahr 2010 können Afrikaner nun flächendeckend die deutsche Bundesliga im Fernsehen verfolgen. Die DFL Sports Enterprises GmbH, die Vermarktungstochter der DFL (Deutsche Fußball Liga GmbH) einigte sich mit SuperSport auf ein umfassendes Paket. Der führende Sportsender des Kontinents überträgt pro Spieltag bis zu vier Bundesligaspiele live und sendet weitere Magazine über den deutschen Fußball.
“Wir freuen uns, dass wir mit SuperSport den mit Abstand führenden Sender in Afrika als Partner gewinnen. Damit konnten wir der Bundesliga die komplette Abdeckung auf dem WM-Kontinent sichern. Der deutsche Profifußball ist damit nun in allen FIFA Ländern vertreten, da selbst in Afghanistan den deutschen Soldaten die Bundesliga über das Bundeswehr-TV zugänglich ist”, sagt Dr. Robert Niemann, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL Sports Enterprises GmbH.
Der ausgehandelte Vertrag tritt sofort in Kraft und hat eine Laufzeit bis zur Saison 2011/2012. Über die vereinbarte Summe wurde nichts bekannt. Andere Ligen, wie zum Beispiel die englische Premier League sind schon seit Jahren im afrikanischen Fernsehen vertreten.
Quelle: presseportal
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