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	<title>Fußball Business-News &#187; Finanzen</title>
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		<title>Wechselt der FC Liverpool in chinesische H&#228;nde?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[In England hat man die neuesten Meldungen um den FC Liverpool mit ein wenig Unbehagen aufgenommen. Denn es ist durchaus möglich, dass die Reds bald unter tatsächlicher &#8220;roter&#8221; Führung sind. Denn Chinesen wollen den FC Liverpool kaufen. Zahlreiche Medien auf der britischen Insel berichten davon, dass Geschäftsmann Kenny Huang interessiert sein soll. Mit im Gepäck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In England hat man die neuesten Meldungen um den FC Liverpool mit ein wenig Unbehagen aufgenommen. Denn es ist durchaus möglich, dass die Reds bald unter tatsächlicher &#8220;roter&#8221; Führung sind. Denn Chinesen wollen den FC Liverpool kaufen. Zahlreiche Medien auf der britischen Insel berichten davon, dass Geschäftsmann Kenny Huang interessiert sein soll. Mit im Gepäck hat er die China Investment Corporation (CIC). Diese dient als Verwalter der Auslandsinvestitionen Chinas.</p>
<p>Seit Wochen wird hinter den Kulissen um eine Übernahme des FC Liverpool gefeilscht. Außer den Chinesen um Huang hoffen auch eine Milliardärs-Familie aus Kuwait und eine Investorengruppe aus dem Mittleren Osten auf den Zuschlag. Letztgenannte Gruppe steht unter Leitung des Syrers Yahda Kirdi. Ende August soll eine Entscheidung um den Verkauf des englischen Rekordmeisters fallen. Gegenwärtig gehört der Club Tom Hicks und George Gillett Jr. aus den USA. Diese übernahmen die Reds im Jahr 2007 für gut 260 Millionen Euro. Heute ist der FC Liverpool stark verschuldet.</p>
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		<title>Trikotwerbung: FC Bayern M&#252;nchen bleibt Kr&#246;sus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vor dem Start der Bundesliga-Saison 2010/2011 hat der FC Bayern München eine seiner zahlreichen Spitzenpositionen verteidigt. Denn die Bayern werden erneut als Krösus in Sachen Trikotwerbung in die neue Spielzeit gehen. Bis zu 25 Millionen Euro können die Münchener in der kommenden Saison mit der Trikotwerbung verdienen. Damit hat der FC Bayern München einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor dem Start der Bundesliga-Saison 2010/2011 hat der FC Bayern München eine seiner zahlreichen Spitzenpositionen verteidigt. Denn die Bayern werden erneut als Krösus in Sachen Trikotwerbung in die neue Spielzeit gehen. Bis zu 25 Millionen Euro können die Münchener in der kommenden Saison mit der Trikotwerbung verdienen. Damit hat der FC Bayern München einen Löwenanteil der insgesamt 137 Millionen Euro sicher, die die 18 Bundesliga Clubs aus der Trikotwerbung erwirtschaften. Dies dürfte übrigens auch in den kommenden Jahren so sein, läuft der Vertrag zwischen der Deutschen Telekom AG und dem FC Bayern München doch noch weitere zwei Jahre nach der kommenden Saison. Hinter München rangiert der VfL Wolfsburg (VW, bis zu 20 Millionen Euro)</p>
<p>Den letzten Platz in Sachen Einnahmen aus der Trikotwerbung belegt der SC Freiburg. Die Breisgauer kassieren jährlich gerade einmal 2,5 Millionen Euro. Die rote Laterne teilen sich die Badener mit einem weiteren badischen Team: der TSG 1899 Hoffenheim.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/magazin/fussball/fussball-bundesliga-bayern-bleibt-kroesus-bei-trikotwerbung;2629366;0" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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		<title>FC Schalke 04 erhofft sich Millionen-Einnahmen durch Fan-Anleihe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Schalke 04 setzt seine finanzielle Umstrukturierung weiter um und bringt dazu am Samstag, den 31. Juli 2010 eine Fan-Anleihe heraus. Ab dann ist es den Fans möglich, den &#8220;Königsblauen&#8221; 100, 500 oder 1.904 Euro zu leihen. Die Laufzeit beträgt dabei jeweils sechs Jahre. Immerhin gibt es für die Fans pro Jahr 5,5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Schalke 04 setzt seine finanzielle Umstrukturierung weiter um und bringt dazu am Samstag, den 31. Juli 2010 eine Fan-Anleihe heraus. Ab dann ist es den Fans möglich, den &#8220;Königsblauen&#8221; 100, 500 oder 1.904 Euro zu leihen. Die Laufzeit beträgt dabei jeweils sechs Jahre. Immerhin gibt es für die Fans pro Jahr 5,5 Prozent Zinsen, immer fix zum 01. August eines Jahres. Der Fußball-Bundesligist aus Gelsenkirchen erhofft sich von der Fan-Anleihe zusätzliche Millionen-Einnahmen. So erklärte der Schalker Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies, dass die angestrebten zehn Millionen Euro sicher schnell erreicht werden. Bereits im Mai hatte der FC Schalke 04 sein Umschuldungskonzept präsentiert, dessen Teil auch die Fan-Anleihe ist.</p>
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		<title>Roman Abramovich bezahlt russische Schulden an Guus Hiddink</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Guus Hiddink]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Chelsea-Eigner Roman Abramovich hat offenbar die Schulden des russischen Fußballverbandes an den ehemaligen Coach Guus Hiddink übernommen. Wie aus Russland zu vernehmen war, hat Abramovich offenbar die 95 Millionen Rubel &#8211; rund 3,1 Millionen US-Dollar &#8211; an den Niederländer bezahlt. Diese Summe steht Hiddink &#8211; der Russland inzwischen den Rücken gekehrt hat und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chelsea-Eigner Roman Abramovich hat offenbar die Schulden des russischen Fußballverbandes an den ehemaligen Coach Guus Hiddink übernommen. Wie aus Russland zu vernehmen war, hat Abramovich offenbar die 95 Millionen Rubel &#8211; rund 3,1 Millionen US-Dollar &#8211; an den Niederländer bezahlt. Diese Summe steht Hiddink &#8211; der Russland inzwischen den Rücken gekehrt hat und ab 01. August 2010 die türkische Nationalelf betreut &#8211; offenbar für das Jahr 2010 zu. Abramovich hat dieses Schulden nun über seine nationale Fußball Akademie an Hiddink überweisen lassen, wie es aus Russland heißt. Seit 01. Januar soll Guus Hiddink nach den Worten seines Sprechers offenbar ohne Bezahlung bis zum 30. Juni 2010 für den russischen Verband gearbeitet haben. Aufgrund der verpassten WM Qualifikation hat Russland allerdings im ersten Halbjahr 2010 auch nur ein Spiel im März dieses Jahres bestritten. Neuer Verantwortlicher für die russische Equipe ist Hiddinks Landsmann Dick Advocaat.</p>
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		<title>Russischer Funktion&#228;r von Shinnik Yaroslavl f&#252;nfeinhalb Jahre hinter Gittern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Shinnik Yaroslawl]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Chef des russischen Fußball Clubs Shinnik Jaroslawl, Vladimir Schepel, ist in seiner Heimat wegen Finanzbetrug und Unterschlagung verurteilt worden. Der einstige Funktionär hat eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren aufgebrummt bekommen. Bereits im Jahr 2009 war Schepel zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, doch ein anderes russisches Gericht hob die Haftstrafe auf und wies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Chef des russischen Fußball Clubs Shinnik Jaroslawl, Vladimir Schepel, ist in seiner Heimat wegen Finanzbetrug und Unterschlagung verurteilt worden. Der einstige Funktionär hat eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren aufgebrummt bekommen. Bereits im Jahr 2009 war Schepel zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, doch ein anderes russisches Gericht hob die Haftstrafe auf und wies eine neue Verhandlung an. Nun wurde Shepel erneut verurteilt, da er 56 Millionen Rubel veruntreut haben soll. Zudem wurde ihm Steuerhinterziehung in Höhe von 30 Millionen Rubel zur Last gelegt. Da der einstige Vorsitzende von Shinnik gegen Kaution auf freiem Fuß war, wurde er noch im Gerichtssaal nach dem Richterspruch festgenommen.</p>
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		<title>Neuer Inhaber des FC Malaga will offenbar Trikotsponsor William Hill loswerden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Inhaber des spanischen Fußball Erstligisten FC Malaga, Sheikh Abdullah Bin Nasser Al Thani aus dem Katar, ist offenbar auf der Suche nach einem neuen Trikotsponsor, obwohl der Vertrag mit William Hill noch zwei Jahre läuft. Aber für den neuen Inhaber des Vereins ist der Trikotsponsor &#8211; ein Unternehmen aus dem Sportwettenbereich &#8211; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Inhaber des spanischen Fußball Erstligisten FC Malaga, Sheikh Abdullah Bin Nasser Al Thani aus dem Katar, ist offenbar auf der Suche nach einem neuen Trikotsponsor, obwohl der Vertrag mit William Hill noch zwei Jahre läuft. Aber für den neuen Inhaber des Vereins ist der Trikotsponsor &#8211; ein Unternehmen aus dem Sportwettenbereich &#8211; nicht mit dem Verbot von Glücksspielen im Katar und dem Islam vereinbar. Dies ließ der neue Inhaber offenbar über einen Sprecher am Rande eines Club-Trainings verkünden. Ein Sprecher des Unternehmens William Hill erklärte, dass es einen derartigen Hinweis vom neuen Malaga-Inhaber nicht geben würde, bei einer entsprechenden Mitteilung von Sheikh Abdullah Bin Nasser Al Thani könne aber darüber geredet werden.</p>
<p>Der neue Inhaber des FC Malaga legte für den Kauf des spanischen Erstligisten 10,5 Millionen Euro auf den Tisch und übernahm auch die Schulden des Vereins, der in der abgelaufenen Saison nur knapp den Abstieg aus der Primera Division vermeiden konnte, in Höhe von 36 Millionen Euro.</p>
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		<title>Sparpaket f&#252;r den FC Barcelona</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FC Barcelona versucht derzeit, die Löcher in der Kasse zu stopfen, die der Ex-Präsident Joan Laporta hinterlassen hatte. Das jedenfalls behauptet Finanzvorstand und Vizepräsident Javier Faus. Er meinte, die Ausgaben in Höhe von 100 Millionen Euro zur vergangenen Saison seien „untragbar“. Davon gingen fast 70 Millionen auf das Konto von Inter Mailand. So viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Barcelona versucht derzeit, die Löcher in der Kasse zu stopfen, die der Ex-Präsident Joan Laporta hinterlassen hatte. Das jedenfalls behauptet Finanzvorstand und Vizepräsident Javier Faus. Er meinte, die Ausgaben in Höhe von 100 Millionen Euro zur vergangenen Saison seien „untragbar“. Davon gingen fast 70 Millionen auf das Konto von Inter Mailand. So viel hatte Barca nämlich für Zlatan Ibrahimovic nach Italien überwiesen. In Zukunft werden die Katalanen etwas kürzer treten müssen. Sie wollen nämlich einen Kredit zurück bezahlen, den sie aufnehmen mussten, um die Spielergehälter zahlen zu können, die seit dem 30. Juni ausstehen. Für die Rückzahlung der Gesamtsumme von 155 Millionen Euro hat der Verein fünf Jahre Zeit. Als Sicherheit für den Kredit, den ein Pool aus verschiedenen Banken gewährte, dienen die Einnahmen aus den Verkäufen der Dauerkarten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1015763">sueddeutsche</a></p>
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		<title>1. FC K&#246;ln mit 6,8 Millionen Euro Schulden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. FC Köln hat neue Zahlen bekannt gegeben. Dabei bestätigte der Bundesligist einen Schuldenberg von 6,8 Millionen Euro. In den kommenden Jahren kann dieses Defizit auf bis zu 21 Millionen Euro steigen.</p>
<p>Deshalb sind Finanzchef Claus Horstmann und Manager Michael Meier angehalten, die Ausgaben zu kürzen. Besonders im Personalbedarf muss der Verein in der Zukunft kleinere Brötchen backen.</p>
<p>Die Konsolidierung hat schon in diesem Sommer begonnen. Die Geißböcke halten nach ablösefreien Spielern die Augen offen. In den letzten Jahren hat der Klub größere Investitionen (Petit, Maniche, Podolski) getätigt, um Köln in der ersten Liga zu etablieren. Spielerverkäufe sind aktuell jedoch noch nicht notwendig.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1007/News/1-fc-koeln-tief-in-den-roten-zahlen-schulden-in-millionenhoehe-claus-horstmann-petit-geromel-lukas-podolski.html" target="_blank">spox.com</a></p>
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		<title>Bilanz des FC Barcelona: Einnahmen hoch, Ausgaben hoch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubs International]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bilanz des FC Barcelona für die abgelaufene Saison kann sich für spanische Verhältnisse durchaus sehen lassen. Der Finanzchef des Clubs Xavier Sala i Martin gab jetzt die Zahlen bekannt. Auf der Einnahmenseite verbuchten die Katalanen 444,5 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ist gleichzeitig Vereinsrekord. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilanz des FC Barcelona für die abgelaufene Saison kann sich für spanische Verhältnisse durchaus sehen lassen. Der Finanzchef des Clubs Xavier Sala i Martin gab jetzt die Zahlen bekannt. Auf der Einnahmenseite verbuchten die Katalanen 444,5 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ist gleichzeitig Vereinsrekord. Aber zu den Einnahmen gehören auch Ausgaben. Und die betrugen in der letzten Saison 429 Millionen Euro. Diese sind allerdings um 18 Prozent gestiegen. Darunter schlug der größte Posten für Gehälter, Prämien und Ablösesummen mit 305 Millionen Euro zu Buche. Insgesamt erwirtschaftete der FC Barcelona einen Netto-Gewinn von rund 9 Millionen Euro. Dem gegenüber stehen Verbindlichkeiten in Höhe von 326 Millionen Euro.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dnaindia.com/money/report_barcelona-s-revenue-jumps-10pct-to-445-5-million_1403675">dnaindia.com</a></p>
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		<title>Colin Hendry von Schuldenberg erdr&#252;ckt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjorn Gutmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubs International]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blackburn Rovers]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige schottische Nationalspieler und Mitglied Hall of Fame des schottischen Fußballs, Colin Hendry, ist bankrott. Während seiner Karriere verdiente er nach Berichten von dailymail und BBC mehrere Millionen Pfund, habe inzwischen aber einen Schuldenberg in Höhe von 2,2 Millionen Pfund bei unterschiedlichsten Gläubigern angehäuft, zu denen neben seiner Familie, Freunden und Bekannten sowie dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige schottische Nationalspieler und Mitglied Hall of Fame des schottischen Fußballs, Colin Hendry, ist bankrott. Während seiner Karriere verdiente er nach Berichten von <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1288986/Footballer-Colin-Hendry-declared-bankrupt-just-minutes.html">dailymail</a> und <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/lancashire/10395494.stm">BBC</a> mehrere Millionen Pfund, habe inzwischen aber einen Schuldenberg in Höhe von 2,2 Millionen Pfund bei unterschiedlichsten Gläubigern angehäuft, zu denen neben seiner Familie, Freunden und Bekannten sowie dem Finanzamt auch verschiedene Firmen angehören. Außerdem schuldet er dem Online-Wettbüro SpreadEx noch eine nicht genannte Summe. Gleichzeitig trat er als Geschäftsführer aller drei Unternehmen zurück, die er in den vergangenen Jahren gegründet hatte. Nachdem &#8220;The Braveheart&#8221;, wie er nicht nur von seinen schottischen Fans genannt wurde, jetzt offiziell Konkurs angemeldet hat, darf er sich in Großbritannien immerhin noch 250 Pfund von den Banken leihen.</p>
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