17. Mai 2010 - 13:55 Uhr
Am gestrigen Sonntag wurden die neuen Meister in Spanien, Italien und der Schweiz ermittelt. Dabei gibt es aus der italienischen Serie A nichts Neues zu vermelden. Bereits zum fünften Mal in Folge konnte Inter Mailand die italienische Fußballmeisterschaft gewinnen. Insgesamt war es nun die 18. Meisterschaft für den Gegner des FC Bayern München am kommenden Wochenende im Champions League Finale. Inter kam zu einem knappen aber verdienten 1:0 Erfolg bei Absteiger Siena und sicherte sich so den Titel. Da das Team von Jose Mourinho zuvor ebenfalls auch den Pokal gewonnen hatte, wird es nun am kommenden Samstag zum ersten Mal einen italienischen oder einen deutschen Club geben, der sich das “Triple” aus Meisterschaft, Pokal und Champions League holt.
In Spanien triumphierte wie schon im Vorjahr der FC Barcelona – sehr zum Leidwesen des Rekordmeisters Real Madrid, der wieder einmal nur Zweiter wurde. Für Barça ist es der 20. Titel in Spanien. Am letzten Spieltag in der Primera Division konnte der FC Barcelona mit 4:0 im heimischen Stadion Camp Nou gegen Absteiger Real Valladolid gewinnen. Erzrivale Real erreichte zudem nur ein 1:1 beim FC Malaga. Dabei gelang dem FC Barcelona in dieser Saison ein Punkte-Rekord in der Primera Division: 99 Zähler standen am Ende für das Team, das in 38 Liga-Spielen nur eine Niederlage einstecken musste. Weltfußballer Lionel Messi wurde zudem mit 34 Toren Torschützenkönig. Spannend war am Samstag die Entscheidung um den Qualifikationsplatz für die Champions League. Auf Mallorca war schon Feierstimmung angesagt, da RCD Mallorca 2:0 gegen Espanyol Barcelona gewonnen hatte und der FC Sevilla nach 90 Minuten nur ein 2:2 bei UD Almeria erreichte. Doch dem FC Sevilla gelang in der Nachspielzeit in Unterzahl noch der Siegtreffer. Somit spielt der FC Sevilla in der Champions League Quali, während der RCD Mallorca nur in der Europa League spielt.
In der Schweiz holte Thorsten Fink in seiner ersten Saison als Coach des FC Basel das Double. Nach dem Cupgewinn konnte der einstige Profi des FC Bayern München auch die Schweizer Meisterschaft gewinnen. Am letzten Spieltag gab es beim direkten Verfolger Young Boys Bern einen 2:0-Erfolg. Der FC Basel wurde damit zum 13. Mal Meister.
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12. Mai 2010 - 19:20 Uhr
In den vergangenen Wochen war es mehrfach zu Spekulationen um die berufliche Neuorientierung von Inter Mailand-Coach José Mourinho gekommen: zuletzt berichteten spanische Medien von einem Forderungspaket, das der exzentrische Trainer Real Madrid als Bedingung für einen möglichen Wechsel präsentiert haben soll. Der will davon aber so gar nichts wissen und bezog eine klare Position: Alles Blödsinn, lautet der Tenor seiner Stellungnahme auf der Webseite von Inter Mailand.
Zwar hatte er in der Vergangenheit mehrfach durch ausweichende Antworten auf die Frage, ob er bei Inter Mailand bleiben werde, für Spekulationen gesorgt, doch stellte er auf der Inter-Webseite nun klar: “„Ich habe mit keinem Klub gesprochen. Wie alle Inter-Fans denke ich nur an das letzte Meisterschaftsspiel gegen AC Siena am Sonntag und an das Champions-League-Finale gegen Bayern München”, ließ er dort verlauten.
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11. Mai 2010 - 18:15 Uhr
Der selbsternannte Startrainer José Mourinho, der Inter Mailand auf den besten Weg zu einem Triple geführt hat, wird schon seit langem als potentieller Nachfolger von Real Madrid-Coach Manual Pellegrini gehandelt – und selbst hatte er bisher Inter Mailand keine öffentliche Zusage über eine Verlängerung seiner Tätigkeit in der Seria A erteilt. Nun berichten spanische Medien, nach deren Wortlaut Mourinho offenbar konkrete Forderungen an Real Madrid gestellt hat, sollte ein Wechsel zu dem in dieser Saison eher glücklosen Verein stattfinden.
Unter anderem fordert der erfolgreiche Exzentriker uneingeschränkte Kontrolle über Neuverpflichtungen für den Verein, zudem sollen Carlos Tevez von Manchester City und Maicon von Inter Mailand für die nächste Saison in Madrid verpflichtet werden. Desweiteren verlangt er direkte Absprachen mit Präsident Florentino Pérez und will damit den Geschäftsführer Jorge Valdano sowie den Sportdirektor aushebeln – im Gegenzug wäre er bereit, sein Gehalt von 12 auf acht Millionen Euro zu senken. Die Echtheit der Quelle wurde bisher allerdings nicht bestätigt.
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10. Mai 2010 - 17:02 Uhr
Inter Mailand befindet sich derzeit unglaublich auf der Überholspur: nach dem Sieg im Pokalfinale stehen nun die fünfte Meisterschaft in Folge und gleichzeitig der Sieg in der Champions League bevor – sollten die Spieler nicht patzen. Um sie ordentlich anzuspornen, hat Inter-Präsident Massimo Moratti eine dicke Sieg-Prämie für den Triple-Sieg ausgelobt: satte 600.000 Euro pro Spieler werden dann ausgeschüttet werden.
Die Gesamtprämie teilt sich in folgende Prämien auf: für den Pokalsieg sind den Spielern bereits 100.000 Euro sicher, für die Meisterschaft der italienischen Seria A, die nur noch vom letzten Spiel gegen den AC Siena abhängt, um den Vorsprung von zwei Punkten vor dem AS Rom auszubauen, der sein letztes Spiel gegen den AS Chievo Verona austragen wird, winken als Belohnung 200.000 Euro, und für den Fall, dass Inter Mailand das Champions League-Finalspiel gegen den FC Bayern München für sich entscheidet, erwartet die Spieler ein Scheck von 300.000 Euro – wenn das kein Ansporn ist…
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5. Mai 2010 - 17:17 Uhr
Der selbsternannte Startrainer Jose Mourinho hatte in einem Interview kundgetan, dass er sich derzeit nicht festlegen wolle, ob er auch in der kommenden Saison als Trainer bei Inter Mailand zur Verfügung stehe. Wörtliche teilte er auf die Frage, ob Inter Mailand nach dem Match gegen die Bayern im Champions League-Finale möglicherweise auf ihn verzichten müsse, mit: “Im Fußball kann man so etwas nie sagen”.
Bei Inter Mailand hat Mourinho noch einen Vertrag bis 2012 sicher, allerdings wurde bereits vielfach die Mutmaßung geäußert, dass er sich im Falle eines Dreichfach-Sieges aus Italien zurückziehen werde. Italienischen Berichten zufolge soll Juventus Turin-Manager Massimo Moratti ihm bereits eine Gehaltserhöhung in Aussicht gestellt haben, falls er bleiben würde, was sein derzeit angenommenes Gehalt von 13 Millionen Euro noch ein wenig lukrativer gestalten würde.
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19. April 2010 - 17:11 Uhr
Britischen Medienberichten zufolge soll das Management von ManUtd über einen Nachfolger für Trainer Sir Alex Ferguson nachdenken: der Rekordtrainer, der seit 1986 in den Diensten des Vereins steht und für seine dortige Tätigkeit und Erfolge vielfach geehrt und ausgezeichnet wurde, hatte bereits vor einiger Zeit angedeutet, dass er irgendwann zu alt für seinen Job sei. Nach dem Endspiel im Carling Cup ließ er verlauten, dass er noch eine weitere Saison hoffe, aber nicht wisse, ob er dafür nicht zu alt sei.
Als Nachfolger wird in den Medien Jose Mourinho diskutiert, der derzeit als Trainer bei Inter Mailand agiert, aber mit dem Italo-Fußball insgesamt unzufrieden sein soll. Bereits mehrfach hatte der Portugiese, der bereits Chelsea und Porto zu Erfolgen verholfen hatte, geäußert, er wünsche sich eine Rückkehr in die Premier League. Den Berichten zufolge wäre er dann ab 2011 als Trainer bei Manchester United, wenn Ferguson mit 69 Jahren den Thron räumt.
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13. April 2010 - 14:33 Uhr
Britischen Medienberichten zufolge soll Everton-Manager David Moyes einen neuen Mittelfeld-Spieler ins Auge gefasst haben: Sulley Muntari, der derzeit bei Inter Mailand unter Vertrag steht, soll es dem Manager angetan haben. Der 25jährige würde das Mittelfeld von Everton, das dank Tim Cahill, Steven Pienaar und Mikel Arteta schon einen recht soliden Angriff besitzt, optimal ergänzen: auch seine Stärke liegt im Angriff. Muntari spielt nach einer Saison in Portsmouth nun seine zweite Saison bei Inter Mailand, kam aber in der aktuellen Seria A von 33 Spielen nur 15-mal zum Einsatz. Everton hat immer noch die Chance, sich auch für die kommende Saison im europäischen Fußball zu halten und wird dadurch für Spieler wie den 25jährigen aus Ghana durchaus attraktiv.
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9. April 2010 - 13:31 Uhr
Der serbische Catania-Manager Sinisa Mihajlovic hat sich italienischen Medienberichten zufolge geäußert, wie er sich seine Zukunft vorstellt. Dem Interview ist zu entnehmen, dass sein derzeitiger Vertrag mit dem sizilianischen Verein 2011 auslaufen wird – und Mihajlovic hat offenbar schon einen neuen Favoriten auserkoren, bei dem er nach dieser Zeit ins Management einsteigen will: Inter Mailand hat es ihm angetan, verriet er gegenüber der Zeitung. Konkret teilte er mit, dass er bei Catania bleiben würde – es sei denn, ein großer Verein würde ihn unter Vertrag nehmen, und da nannte er explizit Mailand als potentiellen Partner. “Ich weiss nicht, wann, aber früher oder später werde ich dort sein”, ließ er die Medien wissen. Der 41jährige hatte bereits zwei Saisons als Assistent neben Roberto Mancini im Inter-Management verbracht.
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31. März 2010 - 18:19 Uhr
Der portugiesische Erfolgscoach Jose Mourinho hat kein gutes Haar am italienischen Fußball gelassen. Der Trainer von Inter Mailand sagte im Vorfeld des Champions League Spiels gegen die Russen von ZSKA Moskau, dass er zwar sehr glücklich sei bei Inter, jedoch nicht im italienischen Fußball. “Ich mag ihn nicht und er mag mich nicht – ganz einfach!”. Schon zuvor hatte Mourinho mehrfach betont, dass ihm England fehle. Wie skeptisch er aber dem italienischen Liga-Fußball gegenüber steht, hat er so deutlich noch nie formuliert. Damit werden natürlich auch sofort wieder die Spekulationen angeheizt, ob Mourinho nicht vielleicht doch wieder zum FC Chelsea oder zu einem anderen Club wechseln könne. Allerdings betont Mourinho noch, dass er momentan nur an Inter denke und ein Wechsel ausgeschlossen sei.
Quelle: nachrichten.at
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25. Februar 2010 - 16:11 Uhr
David Beckham will beim AC Mailand noch einmal auf der großen europäischen Fußball-Bühne auftreten. Der 34-jährige Brite hat aber zu keiner Zeit ausgeschlossen, dass er wieder zurück nach England gehen könnte. Jetzt kommen Gerüchte auf, dass „Becks“ in der vierten englischen Liga seiner Karriere das Ende bereiten will.
Laut einem Bericht in der englischen Zeitung „The Telegraph“ wollte schon Sven-Göran Eriksson, einst englischer Nationaltrainer, mit Beckham einen Transfer-Coup landen. Der Schwede wollte wohl den ehemaligen englischen Nationalspieler gerne zum ältesten Club des Landes, Notts County, lotsen. Der Vereinsvorstand Peter Trembling hat gesagt, dass man den Ckub zurück in die Premier League führen wolle und deshalb hätte man Gespräche mit dem Berater Beckhams geführt, damit David seine Karriere bei Notts County beenden kann. Weiter heißt es in dem Bericht, dass der Berater von David Beckham bereits gesagt hat, dass sein Schützling, der sechsfache englische Meister, ab Oktober verfügbar wäre. Nachdem aber Eriksson längst das Handtuch bei Notts County geworfen hat, darf gespannt verfolgt werden, ob es David Beckham tatsächlich nach Nottingham in die East Midlands zieht.
Quelle: Goal
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