15. Juni 2010 - 18:26 Uhr
Im DFB-Pressezentrum in Südafrika hat die DFL gemeinsam mit Hersteller und Sponsor adidas am Montag den neuen einheitlichen Ball für die erste und zweite Bundesliga vorgestellt. Er heißt “Torfabrik” und wird erstmals beim Supercup am 7. August in Augsburg zwischen Bayern München und Vize-Meister Schalke 04 eingesetzt.
Die “Torfabrik” ähnelt sehr dem aktuellen WM-Ball “Jabulani”, der praktisch von allen Seiten kritisiert wird. Nicht nur – wie sonst bei der Einführung neuer Bälle üblich – Torhüter beschwerten sich über die unkontrollierbaren Flugeigenschaften, sondern auch Mittelfeldakteure, Stürmer und Trainer. Selbst der bei adidas unter Vertrag stehende Messi hatte sich lauthals beschwert. Am schönsten beschrieb aber Bondscoach Bert van Marwijk das neue Spielgerät: “Der Ball fliegt in alle Richtung und macht lustige Sachen.”
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15. Juni 2010 - 17:18 Uhr
Auch wenn bei der aktuellen WM in Südafrika viele Plätze in den Stadien leer bleiben – nach Angaben der FIFA ist die Endrunde ein größerer Publikumserfolg als die WM 2006 in Deutschland. Denn wie der Fußball-Weltverband am Dienstag bekannt gab, strömten zu den ersten elf Spielen der Vorrunde im Durchschnitt 53.019 Besucher in die Stadien. Beim „Sommermärchen“ in Deutschland waren es zum gleichen Zeitpunkt durchschnittlich 52.186 Zuschauer. Dieser Schnitt am Kap der Guten Hoffnung ist damit der zweithöchste bei einer Endrunde überhaupt. Nur in den USA waren mit 68.991 Zuschauern noch mehr Menschen im Stadion.
Der Fairness halber müssen wir aber erwähnen, dass in Deutschland alle Spiele ausverkauft waren, während wir in Südafrika immer wieder freie Plätze sehen. Bei gleicher Zuschauerkapazität der Stadien sähen die Zahlen also anders aus.
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20. April 2010 - 14:31 Uhr
Gleich zwei deutsche Bundesligaspieler sollen für den erweiterten Kader von Nigeria für die Fußball-Weltmeisterschaft bereitstehen: Nationaltrainer Lars Lagerbäck nominierte den 23jährigen Stürmer Chinedu Obasi von der TSG Hoffenheim 1899 sowie den 25jährigen Mittelstümer Obafemi Martins vom VfL Wolfsburg für die westafrikanische Mannschaft. Bereits Ende April wird die nigerianische Mannschaft nach England umsiedeln, um dort ein Trainingslager aufzubauen und sich auf die kommenden Begegnungen in der Gruppe B gegen Argentinien, Griechenland und Südkorea vorzubereiten, die eine starke Mannschaft in der Vorrunde erfordern werden.
Die genaue Mannschaftsaufstellung für die WM wollen die Afrikaner aber erst nach dem erfolgreichen Abschluss des Trainings bekanntgeben, somit steht noch nicht fest, ob Obasi und Martins auch auf der großen Bühne auftreten werden.
Quelle: rp-online.de
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18. März 2010 - 14:02 Uhr
Der ehemalige Weltklassespieler Hristo Stoichkov ist nicht mehr Trainer von Mamelodi Sundowns. Der 44-jährige trat von seinem Amt zurück, nachdem ihm der südafrikanische Vereine keine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Sein ursprünglicher Kontrakt läuft nich bis zum Juni 2010.
Stoichkov hatte im Sommer 2009 die Stelle des Erstligisten angetreten und den Klub auf Platz zwei geführt und die Meisterschaft nur um einen Punkt verpasst. In der Saison davor war Mamelodi nur abgeschlagen im Mittelfeld zu finden.
Der Bulgare hatte auch schon sein Heimatland sowie Velta Vigo als Cheftrainer betreut.
Quelle: spox.com
http://www.spox.com/de/sport/fussball/international/1003/News/keine-vertragsverlaengerung-fuer-christo-stojtschkow-mamelodi-sundowns-bulgarien-suedafrika.html
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11. März 2010 - 16:53 Uhr
Lange Zeit wurde spekuliert, wer die Nachfolge von Vahid Halilhodzic als Trainer der Elfenbeinküste übernehmen wird. Jetzt scheint festzustehen, dass Guus Hiddink die Ivorer während der WM 2010 in Südafrika coachen wird. Allerdings kann Hiddink nur bis zum Ende der WM bleiben. Wie das niederländische Medienunternehmen NOS berichtet, hat sich der Fußballverband der Elfenbeinküste mit Guus Hiddink auf eine Zusammenarbeit verständigt. Die beiden Parteien sind nach Angaben der NOS einen Vertrag von 15. Mai bis 15. Juli eingegangen, also nur für die Zeit bis zum Ende der WM 2010. Danach wird der Niederländer seinen Trainerposten in der Türkei antreten.
Derzeit hat Hiddink noch einen Vertrag mit Russland, der bis zum 30. Juni 2010 läuft. Hiddink muss nun unter Beweis stellen, dass dieser Vertrag aufgelöst wird, allerdings ist damit wohl zu rechnen. Hiddink hat bereits Erfahrungen mit Fußballweltmeisterschaften, so trainierte er beispielsweise die Niederlande 1998, Südkorea 2002 und Australien 2006.
Quelle: Goal
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3. März 2010 - 16:14 Uhr
Sollte die deutsche Nationalmannschaft in Südafrika den WM-Titel holen, dann erhalten die deutschen Spieler eine Erfolgsprämie von 250.000 Euro. Bei einem erfolgreichen Abschluss der Vorrunde gibt es noch nichts zu verdienen für die deutschen Nationalkicker – so wie schon bei der EM 2008. Der Mannschaftsrat, bestehend aus Michael Ballack, Philipp Lahm, Per Mertesacker, Bastian Schweinsteiger, Miroslav Klose und Arne Friedrich, hat sich mit DFB-Präsident Theo Zwanziger und dem Generalsekretär Wolfgang Niersbach auf diese Regelung verständigt.
Schafft es die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2010 ins Viertelfinale, erhalten die Spieler jeweils 50.000 Euro. Sollte das Halbfinale erreicht werden, zahlt der DFB an die 23 Spieler des deutschen Kaders je 100.000 Euro. Wird sogar der Einzug in das Finale erreicht, wird nochmals eine Erfolgsprämie von 150.000 Euro fällig. Mit dem Trainerstab um Jogi Löw hat der DFB eine gesonderte Vereinbarung getroffen, die allerdings sehr ähnliche Prämien enthält.
Quelle: Fußballportal
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18. Februar 2010 - 15:49 Uhr
Der 60 Jahre alte Winfried Schäfer wird mit der nigerianischen Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Wie der frühere KSC und VFB-Trainer selbst bestätigte, ist er wohl einer von drei möglichen Trainern, die Nigeria bereits bei der WM 2010 in Südafrika betreuen könnten. In einem Interview mit spox.com hat Schäfer gesagt, dass der nigerianische Verband ihn kontaktiert hätte und wissen wollte, ob er sich vorstellen könnte, die Nationalmannschaft von Nigeria bei der WM in Südafrika zu trainieren.
Schäfer hat bereits Afrika-Erfahrung, als er von 2001 bis 2004 die Nationalmannschaft von Kamerun trainierte. Ihm sei das Finanzielle nicht so wichtig, sagte er weiter, vielmehr müsse das Gesamtpaket und das Ziel stimmen. Winfried Schäfer, der einst selbst unter anderem bei Borussia Mönchengladbach und den Kickers aus Offenbach spielte, war zuletzt für Al Ain aus den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig. Die Zusammenarbeit wurde im Dezember 2009 beendet.
Quelle: Spox
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20. November 2008 - 14:37 Uhr
Erst 2007 wurde das südafrikanische WM-Budget um ca. 100 Mio Euro aufgestockt. Diesmal sind es 105 Millionen. Das Gesamtbudget beträgt mittlerweile 1,8 Mrd.
Welche Erhöungen aufgrund der Finanzkrise noch zu erwarten sind, ist unklar. Allerdings sind die größten Investitionen bereits getätigt.
Experten äußerten sich erleichtert, dass Südafrika den Großteil der WM-Ausgaben noch vor der globalen Finanzkrise getätigt hat.
spox.com
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